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19. Oktober 2014: Erwachen oder das Frisbee und der Baum

Am gestrigen Sonntag habe ich es tatsächlich geschafft, am Vormittag meinen lange gehegten Plan, einem sogenannten ‚Service‘ , einem Gottesdienst der Berlin International Church im CinemaxX am Potsdamer Platz beizuwohnen, in die Tat umzusetzen. Nicht dass ich pünktlich gewesen wäre und als ich dort 10 Minuten nach Beginn erschien, wiesen mir etwa 5 verschiedene sympathisch lächelnde junge Menschen mit Namensschildern an Badgeholdern und der Aufschrift ‚Berlin International Church‘  um den Hals den Weg ins erste Stockwerk. Dort angekommen standen die nächsten freundlichen jungen Damen mit Dauerlächeln im Gesicht und ich merkte schon, dass mir das Procedere allmählich ein wenig suspekt erschien. Erst recht als sich die Tür zum Kino öffnete und ich beim Anblick der von knallbunten Farben untermalten Leinwand, auf er sich zusätzlich die Songtexte abrollten und der schallenden Musik aus den Lautsprechern das Gefühl hatte, in einer großen Disco mit überdimensionierter Lichtorgel gelandet zu sein.

Im Unterschied zu einem konservativen Gottesdienst in der Kirche wurde hier eines schnell klar: die Menge hatte Spaß und der Saal war randvoll und es kamen ständig neue Menschen dazu: Familien mit kleinen Kindern, Ehepaare, Singles, Menschen aller Art , Hautfarbe und Herkunft versammelten sich hier dem Motto der Kirche entsprechend und sangen zusammen – praising the Lord. Es war zumindest so anheimelnd, dass ich mich gern mitreißen ließ, was ja für den Moment der Sinn war. Dennoch hatte ich am Ende des ‚Service‘ und auch beim Anblick der Stände im Foyer im Anschluss schon  eher den Eindruck einer kommerziellen Veranstaltung mit Schleichwerbung für Führungsseminare und Eheberatungen – wenngleich das bei einer freien Kirche durchaus nachvollziehbar schien.

Kurz vor Ende des Service saß  zusammen mit dem vermeintlich selbsternannten Pfarrer ein Ehepaar aus Florida unten auf der Bühne vor der Leinwand, das seine Geschichte erzählte . Es wurden Fotos von ihrer Hochzeit von vor 25 Jahren eingeblendet. Dann erzählten sie ihre Geschichte: Wie sie nach zwei Jahren ausgebrochen war aus der Ehe und einen zunächst erfolgreichen Weg als Lehrerin eingeschlagen hatte und er, der sich nun ohne die Liebe seines Lebens erfolgreich aber unglücklich als Makler durchs Leben schlug. Irgendwann nach 11 Jahren fand auch sie zu Gott zurück und schrieb ihrem Ex einen Brief und schließlich kamen sie wieder zusammen und alles war wie bei Alice in Wonderland. Nicht nur, dass ich das Gefühl hatte, als sei ich in einer Oprah Winfrey Show – ich war später auch nicht überrascht, wessen Werbung mit Kursen für das Führen einer glücklichen Ehe an den Ständen auslag.

Bevor der Service gänzlich beendet war, gab es noch einmal Musik und es war wirklich mitreißend und freudig , als einer der Musiker – in einer anderen Kultur würde ich ihn einen Muezzin nennen können – die Anweisung ins Publikum rief, die Hand auf die Schulter unseres Nachbarn zu legen und laut auszurufen : ‚I am awakened‘.

Und nachdem wir das getan hatten,  kamen die Chorsänger der Reihe nach und liefen links von mir die Treppen hoch und jeder zweite gab mir die Hand und auch wir strahlten uns an und sagten uns einem Mantra gleich denselben Satz mit einem freundlichen Lachen. Für einen Moment glaubte ich es beinahe selbst, dass ich irgendwie erwacht sei. Halleluja!

Angesichts des wunderschönen frühlingshaften Herbsttages verließ ich rasch das Kino und fuhr mit meinem Rad in der Sonne durch den Tiergarten. Nachdem ich eine Runde gedreht hatte und feststellen musste, dass natürlich inzwischen auch andere das schöne Wetter nutzten, entschied ich, mir einen Platz an einem der großen Felsen beim Globalstone-Projekt zu sichern.

Es ist das Friedensprojekt eines russischen Bildhauers und ich hatte diesen Platz mit dem ersten dort abgestellten teilpolierten roten Felsen vor Jahren entdeckt. Jeder der polierten Felssteine stammt von einem anderen Kontinent und hat auf diesem noch einen entsprechenden Zwilling. Die Idee des Künstlers ist meines Wissens nach die, dass zur Mittsommernachtswende im Juni, wenn die Sonne an ihrem Zenit steht, sich die Sonnenstrahlen an den polierten Felsen auf allen Kontinenten reflektieren und am Himmel treffen und so für diesen Moment alle Kontinente und deren Lebewesen vereinen würden. Noch vor zwei Jahren konnte man den Künstler vor Ort beobachten, wie er die letzten Felsen aus dem Himalaya herangeschafft hatte und mit einer im Größenvergleich zwergenhaften Flex abschliff und polierte – einer Sisyphusarbeit gleichend.

Wie oft hatte ich dort mit Zora gesessen und erinnerte mich an die vielen Momente im Tiergarten mit ihr. Natürlich rollten mir widerwillig ein paar Tränen über die Wangen, doch ich war schnell wieder abgelenkt, als mein Sonnenbad durch einen mit starkem bayerischen Dialekt und lauter Stimme seine Söhne dirigierenden Mann empfindlich gestört wurde. Zunächst versuchte ich ,das Gequäke der Söhne und des Alten auszublenden und nahm blinzelnd einen bierbäuchigen Mann wahr und spulte im Kopf bereits Varianten durch, die Truppe irgendwie zu vergraulen. Doch dann entschied ich mich gegen weitere innere Aufregung und genoss müde mein wärmendes Sonnenbad und warf ab und an einen Blick in mein Freiexemplar der Morgenpost, das ich aus dem Kino mitgenommen hatte.

Schließlich schaute ich doch irgendwann wieder hinüber und beobachtete, wie der Mann ständig an irgendwelchen Ästen herumzog und schüttelte und irgendwas in den Baum hochrief, in dem offenbar einer seiner Söhne herumkraxelte.

Nach einer Weile gesellte sich eine bereits ergraute Radfahrerin dazu. Zunächst war für mich nicht ersichtlich, ob es sich um eine Verwandte oder Freundin des ‚Hauses‘ handelte und schnell verwarf ich meine Hoffnung, dass sie ihm anstatt meiner einmal klar machen würde, dass er nicht so sehr an den Ästen rumzerren und schon gar nicht dauernd ganze Äste abbrechen – auch wenn es die bereits abgestorbenen waren – sollte. Inzwischen hatte ich ausmachen können, dass sich irgendetwas im Baum verfangen hatte, das die Familie zu befreien suchte.

Die ältere Dame, die sich im Laufe der Episode tatsächlich nur als vorbeifahrende Radlerin entpuppte, sparte nicht mit guten Ratschlägen und bot schließlich dem größten der Jungs nach rascher gedanklicher Ausarbeitung einer Strategie ganz pragmatisch ihr Fahrrad als Räuberleiter an.

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Urplötzlich kam noch wie aus dem Nichts eine Frau mit schulterlangen dunklen Haaren und Sonnenbrille dazu. Sie hatte einen kleinen Hund dabei, Anna oder so ähnlich hieß die kleine Fußhupe und sah aus wie ein beinahe nackter Zwergpudel in beige. Die Frau mutete auf die Entfernung von etwa 15 Metern ein wenig wie Janis Joplin an, womöglich weil ihr Stirnband so ein Gefühl von Flowerpower in mir hervorrief. Mir war nicht klar, ob es sich um eine flippige Irre mit Tatendrang handelte und ob sie auch zufällig dazugekommen war. Sie rief irgendwas zu dem Jungen hoch, zog sich kurzerhand die Schuhe aus, kletterte ebenfalls laut ihre Tätigkeit kommentierend auf den Baum, während der beleibte Bayer von unten weiter seinem Sohn Kommandos zuschallte.

Inzwischen hatte ich aufgrund der vielen Beteiligten und doch recht lauten Gespräche heraushören können, dass es sich um ein Frisbee handelte, das sich in den Ästen verfangen hatte. Die dunkelhaarige mit der Sonnenbrille kreischte immer mal wieder, sie würde gleich abrutschen und  faselte etwas von möglicher Querschnittslähmung, kletterte jedoch weiter auf dem Baum herum, alle möglichen Gefahren laut aufzählend.

Entschlossen zog sie ihre Socken nun auch aus und warf diese nach unten. Mittendrin erinnerte sie sich einige Male an ihren Hund und dass sie sich um den ja auch noch kümmern müsste und ich fragte mich, wann der große Ast, auf dem jetzt alle herumkrabbelten, denn ob der Überlastung  abrechen würde -nicht dass ich es jemandem gewünscht hätte. Ich gehöre eher zu der Sorte Mensch, die Bäume beschützen möchte und einige Male nahe dran war, aus Sorge um den Baum die Polizei zu rufen. Ich überlegte mehr als einmal, ob ich nicht zu dem Mann rübergehen und ihm einfach den Weg zum nächsten Ampelmannladen zeigen sollte, in dem er ganz sicher ein neues Frisbee und ganz ohne körperliche Schäden oder solche am Baum hätte erwerben können.

Als noch zwei Väter um die dreißig dazukamen und mittlerweile 4 Menschen versuchten, das Frisbee zu befreien und noch weitere augenscheinlich Unbeteiligte ebenfalls stehenblieben und überlegten, wie zumindest mit Ratschlägen bei diesem Unterfangen  helfen könnten, erkannte ich auch in dieser Aktion wieder den Gemeinschaftssinn und musste lachen. Irgendwie war die Situation absurd und hatte dennoch verschiedene Menschen zusammengebracht und schließlich ja auch meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Mittendrin erhielt ich einen Anruf und musste diesen jedoch nach Schilderung der Ereignisse mehr oder weniger gleich wieder beenden, da das Frisbee-Rettungskommando unterm Baum nach inzwischen gefühlten 40 Minuten offenbar erfolgreich in Auflösung begriffen war und ich das Ende nicht verpassen wollte. Die kreischende Dunkelhaarige aus den Siebzigern gehörte offenbar zu dem Bayern dazu, denn zusammen verließen sie Frisbee in der Hand und der Pudel zwischen ihnen herumlaufend den Baum.

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Ich musste abermals schmunzeln über die Anstrengungen aller direkten und Fremdbeteiligten und auch über mich und meine unnütze Aufregung am Anfang. Gemeinschaft entsteht eben nicht erst in der Kirche, dachte ich bei mir und genoss noch einige Minuten die Sonnenstrahlen, bevor es vor spielwütigen Kindern und ihren Eltern an meinem Felsen wimmelte.

Er trug die Aufschrift ‚Erwachen‘ und stammt aus dem Uralgebirge.

13.Juli The Last Journey Epilog und Ausblick

Beinahe 8 Wochen bin ich nun wieder in Berlin und inzwischen ist so viel passiert, dass ich darüber schon wieder ein Taschenbuch schreiben könnte.

Nach meiner Rückkehr nach Hause und in mein Leben feierte ich zunächst in Gesellschaft lieber Menschen und guter Freunde meinen Geburtstag. Es waren auch Freunde vom Tango da, so dass ich einen Geburtstags-Vals bekam, das ist ein Tangowalzer, der im Wechsel mit verschiedenen Personen getanzt wird und da ich beide Rollen tanze und auch einige meiner anwesenden FreundInnen, war es herrlich auf Socken durch mein Wohnzimmer zu stolpern und nach gefühlter Ewigkeit wieder in Berlin Tango zu tanzen. Es war sehr schön, wir blieben zum Teil noch bis fast Mitternacht beisammen und ich fühlte mich sehr wohl und geborgen.

In den folgenden Tagen zurück im Büro, aus dem bereits zwei meiner lieben Kolleginnen verschwunden und zwei neue Kollegen hinzugekommen waren, wurde es relativ schnell schwierig mit meiner Chefin. Es war klar, dass ich allein aus dem alten Team kaum zurückbleiben wollen würde-doch was würde ich dann tun? In der folgenden Woche ging dann alles innerhalb kürzester Zeit sehr schnell, die neue Kollegin war eine Freundin von meiner Chefin und hatte wilde Gerüchte über mich und meine noch bis Ende des Monats verbleibende Kollegin erzählt. Meine Kollegin hatte mich am Wochenende schon per SMS gewarnt, aber das hatte ich bis zum Anfang der Woche bereits wieder vergessen und so überrollte mich die cholerische Lawine und ich ließ Tiraden über mich ergehen und im Grunde alles nur, weil ich in der vorangegangenen Woche die richtige falsche Frage gestellt hatte, nämlich ob meine Chefin neben all ihren Verschwörungstheorien einfach mal die Kolleginnen gefragt hätte, warum sie denn aufgehört hatten. Mit dieser Frage hatte ich in ein Wespennest gestochen und das Ergebnis war eine höchst unprofessionelle Parade wüster Beschimpfungen und persönlicher Beleidigungen, die bis zum Themas von Zoras Tod führten.Als sie mich damit an wiederum meinem wundesten Punkt hatte und mir die Tränen liefen, brach sie jedoch nicht ab, sondern quälte mich weiter damit, bis ich um eine kurze Unterbrechung bat. Als sie mir dann noch hinterherkam und ihren Arm um meine Schulter legen wollte, blieb ich beherrscht aber bestimmt und schob sie energisch von mir weg.
Der Rest ist Geschichte. Ich blieb den Tag noch dort und arbeitete meine Stunden ab und da ich ohnehin schon angeschlagen war, blieb ich am nächsten Tag zuhause und hatte klar, dass das mein letzter Tag dort gewesen war. Inzwischen habe ich gekündigt und es steht nur noch der Termin beim Arbeitsgericht aus im August, da ich als einzige Mitarbeiterin kein Gehalt bekommen habe – bis heute nicht. Mir geht es gut mit dieser Entscheidung.

In den Tagen nach meinem Geburtstag begann ich, in ein tiefes Schwarz der Trauer einzutauchen. Die Decken von Zora hatte ich notdürftig zusammengerollt und zu meinem Geburtstag hinter einem Vorhang versteckt. Die Leinen hingen alle noch an der Tür, ihre Halsbänder, die Spikes für meine Winterspaziergänge mit ihr. Ihre Edelstahlnäpfe dienten als Wasserreservoir für meine Blumen. Glücklicherweise hatte ich in meiner Geistesgegenwart vor meiner Abreise meine Küchentür mit meinem Nachbarn wieder eingehängt, so dass mir der Blick auf den fehlenden Wassernapf erspart blieb. Dennoch diese Leere und Stille hier ganz allein in meiner Wohnung, die ich so liebe, kamen mir erdrückend vor. Ich tat schöne Dinge tagsüber, traf Freunde, hatte Besuch, doch am Morgen und vor dem Einschlafen immer derselbe Gedanke an Zora. Manchmal war sie da, manchmal sah ich sie vor meinem inneren Auge, wie sie ans Bett kam und mich begrüßte, wie sie mich mit ihrer feuchten Nase anstupste, zu mir rübersah, wenn ich traurig war oder weinte. Wie sie einfach nur da war, lebendig und mit ihrem kuschlig glänzenden Fell, in das ich so oft meine Nase vergrub, wenn ich sie streichelte und ihr für ihr Da-Sein dankte. Sie fehlt mir unendlich und wenn ich all das grad aufschreibe, steht mir das Wasser in den Augen und Tränen laufen warm und weich über meine Wangen
Inzwischen ist die Trauer überdeckt mit vielen neuen Ereignissen und Begebenheiten. Doch in meinen stillen Momenten, in denen ich ganz mit und bei mir bin, da ist sie wieder da und ich könnte zum Himmel schreien, weil sie nicht mehr da ist und weil es so sehr wehtut, dass ich es nicht beschreiben kann. Ich habe keine Erinnerung, jemals so um einen Verlust getrauert zu haben. Der Schmerz sitzt so tief in meinem Herzen und bleibt meist mein großes Geheimnis, wenn ich meine inneren Gärten verlasse und wieder in der Öffentlichkeit bin, Menschen anlächle, mich über jedes Leben freue – nur Hunde berühren mich hier so beinahe gar nicht mehr. Ich gehe kaum auf sie zu – ich habe eine seltsame Distanz zu ihnen. Kürzlich bin ich nach München geflüchtet in die luxuriöse Wohnung einer Freundin, um ihren Kater zu hüten, der immer morgens vorsichtig zu mir ins Bett kam und sich ankuschelte.Er ist so klein und zart und sehr bezogen und dennoch so unglaublich unabhängig. Es war sehr schön mit ihm auf der Terrasse zu sitzen und er hörte sehr auf seinen Namen und verstand sehr viel. Aber wenn es ans Weinen ging, konnte er sagenhaft unbeteiligt, ja geradezu ignorant bleiben. Ich habe das Gefühl, Katzen können sich besser abgrenzen, davon könnte ich noch gut etwas lernen, dachte ich so bei mir.-Tiere an sich sind für mich eine Bereicherung und ich habe viel gelernt in den Jahren mit Zora. Seit sie nicht mehr da ist, muss ich viel mehr auf meine Wahrnehmung vertrauen, auf mein intuitives Gespür,auch das empfinde ich als Geschenk, eine verschüttete Qualität in mir wieder zu entdecken.

Ich versuche, allem was ich erlebe, etwas positives abzugewinnen und ich muss mich dabei nicht einmal anstrengen. Ich sehe Hinweise,die mir das Leben schickt, Aufgaben, die ich bewältigen muss.
Ich lebe – obwohl das einzig beständig Gute an Liebe, das mir je widerfahren ist in meinem Leben fort ist und mir dieses Geschenk Leben mit anderen Augen zu betrachten hinterlassen hat. Darüber bin ich glücklich und sehr dankbar und auch für all die Menschen, die mir begegnet sind und über die, die neu hinzugekommen oder durch Zoras Tod wieder zu mir zurückgekehrt sind.

Seitdem und seit meiner Reise nach England habe ich eine unglaubliche Stärke und ein Selbstvertrauen entwickelt, wie ich es bisher nur in Ausnahmesituationen erfahren habe. Ich gehe meinen Weg ohne zu wissen, wohin er mich führen wird, jedoch in einem sehr viel größeren Vertrauen in mich und das Leben. Das ist das Schöne, das geblieben ist und die Zwiesprache mit Zora und diese Momente mit ihr werden mich immer begleiten.
In unserem Haus haben wir Zuwachs bekommen, der kleine Milo ist ein kleiner weggeworfener Kater und wie mir meine Nachbarin sagte, ist er etwa um den 28. und 30.April geboren, also nur sehr kurz nach Zoras Tod…..

Danke!